Pressemitteilung

14.03.2016

Halbe Million Fluggäste in den Osterferien

Der Köln Bonn Airport rechnet für die bevorstehenden Osterferien mit einem zweistelligen Passagierplus: 495.000 Fluggäste werden während der ersten Reisewelle des Jahres erwartet. Das sind
15 Prozent mehr als im Vorjahr. „Die Osterferien sind eine Art Trendbarometer für die Urlaubssaison, der wir in diesem Jahr mit besonders großer Vorfreude entgegensehen“, sagt Flughafenchef Michael Garvens zur positiven Verkehrsentwicklung.

Bereits am Freitag (18.3.), letzter Schultag und besucherstärkster Ferientag, werden 34.000 Gäste in Köln/Bonn starten und landen. Das sind 6000 mehr als im Vorjahr. An diesem Wochenende sind es von Freitag bis Sonntag 91.400 (+18%), eine Woche später von Karfreitag bis Ostermontag 109.000 (+15%) Passagiere.

Erstmals werden über Ostern Low-Cost-Langstreckenflüge der Eurowings angeboten, in Richtung Dubai, nach Thailand, in die Karibik und nach Mexiko. Oben in der Gunst der Reisenden stehen nach wie vor die Ziele rund ums Mittelmeer, allen voran Spanien, die Türkei und Italien. Palma de Mallorca, Istanbul, die Kanaren und Antalya heißen die beliebtesten Ziele. Städtetouristen fliegen Ostern 2016 besonders gern nach London, Mailand und Wien. Am Rückreisewochenende (1.-3.4.) werden noch einmal 92.300 Passagiere erwartet.

Bereits im Januar (+30%) und Februar (+32%) legte der Köln Bonn Airport bei den Passagierzahlen so stark zu wie kein anderer deutscher Flughafen. Die Zuwächse über Ostern erreichen diese Rekordwerte nicht ganz. Grund ist, dass die Osterferien diesmal zwei Wochen früher beginnen und weitgehend im verkehrsärmeren Winterflugplan liegen. 2015 lagen die Ferien fast vollständig im Sommerflugplan, der in diesem Jahr am 27. März in Kraft tritt.

Für einen entspannten Start in die Ferien sollten Passagiere etwas mehr Zeit als gewöhnlich für den Check-In und die Sicherheits-kontrollen einplanen. Fluggäste können sich im Internet unter www.koeln-bonn-airport.de/fluege/abflug-ankunft.html über die aktuellen Wartezeiten an den Sicherheitskontrollstellen informieren.

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